Hilfe für Streunertiere


Streunertiere werden zum Problem - oft von Menschen ausgesetzt und verstossen sind sie Lebewesen die unsere Hilfe dringend brauchen!

Streuner - diese heimatlosen Haustiere gibt es in fast allen Ländern der Welt. In Europa sind sie besonders rund um das Mittelmeer und in den Staaten des Balkan verbreitet.

Allein in Italien schätzen die Behörden, dass rund 1,2 Millionen Hunde auf der Strasse leben - etwa 350'000 fristen ihr Leben in Tierheimen! Ob entlaufen oder ausgesetzt: ursprünglich stammen die Streunertiere allesamt aus menschlichem Besitz.

Die heimatlosen Haustiere werden zum Problem für die Gesellschaft: Sie verursachen Unfälle, reissen Müllsäcke auf, übertragen Krankheiten oder werden im Rudel auf Futtersuche, in seltenen Fällen, sogar gegen Menschen aggressiv.

Weltweite Erfahrungen haben immer wieder gezeigt: Brutale Tötungs- und Vergiftungsaktionen verfehlen ihre Wirkung. Ständig ersetzen neue Strassentiere ihre getöteten Artgenossen. Wissenschaftliche Studien weisen nach, dass nur die konsequente Kastration diese Probleme mittelfristig zu lösen vermag.

Niemand kümmert sich wirklich um die tapsigen Welpen, die verwurmt und mit Parasiten übersät aus Müllcontainern fressen oder um die Katzenjungen, die mit vereiterten Augen und bis auf die Knochen abgemagert nachts durch die Strassen huschen.

Meist werden diese bedauernswerten Tiere nicht alt - doch alt genug um in der Regel zwei- bis dreimal selbst wieder Junge zu werfen, denen es dann ebenso ergeht.

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